Die InitiativeWarum AED (automatische externe Defibrillatoren) im Tauchsport? Statistiken zeigen, das Tauch- und Wasserunfälle oftmals mit Eine häufige Diagnose bei tödlichen Zwischenfällen im Zusammenhang mit dem Tauchsport ist das Herzversagen. Ein Teil dieser Fälle geht auf Herzkammerflimmern und -flattern zurück. In diesen Fällen kann NEBEN der klassischen Herz-Lungen-Wiederbelebung (HWL) der rasche Einsatz eines AED die Überlebenswahrscheinlichkeit deutlich erhöhen. Auch in Fällen in denen kein Kammerflimmern vorliegt, hilft ein AED in der HLW, da es den Retter systematisch durch den Prozess "coacht" und somit, Fehler verhindert oder zumindest reduziert werden können. Im Tauchsport besteht ein hohes Sicherheitsbewusstsein. |
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Warum der AED von Cardiac Science? Das von uns propagierte Gerät stellt den "State of the Art" des AED da. Die Bedienung ist sehr einfach und somit auch in Paniksituationen zu beherrschen. Langwieriges konnektieren von Elektroden, beachten von Farbkodierungen usw. entfällt völlig. Durch Impedanzverfahren ist die Dosierung der Stromabgabe immer an die individuelle Situation angepasst. Die Anweisungen des Gerätes sind klar, instruktiv und es ist intuitiv bedienbar. Das Gerät bewährt sich im großen Stil unter anderem bei der amerikanischen Coast-Guard und hat seine Funktionalität auch bei nassen Patienten oft unter Beweis gestellt. Auch in Deutschland haben sich zahlreiche Unternehmen für aus guten Gründen für dieses Gerät entschieden. Da das Gerät sich auch auf ein Kammerflattern synchronisieren kann, ist auch hier die physiologisch "zeitrichtige" Schockabgabe gewährleistet. In einigen Punkten hat das Gerät derzeit tatsächlich eine Alleinstellung auf dem Markt, die uns überzeugt hat. Warum Sauerstoff? Das Herz-Kreislaufversagen ist zum Glück keine sehr häufige Situation. Zahlreiche Zwischenfälle beim Tauchen lassen jedoch die prophylaktische oder therapeutische Gabe von Sauerstoff sinnvoll erscheinen. Die Anwendung von Sauerstoff wird von allen Tauchsportorganisationen dringend empfohlen und die Taucher werden schon sehr früh in der Ausbildung darauf geschult. Warum diese Konfiguration? "Ein Herz für Taucher" propagiert die Sauerstoffgabe über ein Demand-System, um die Hemmschwelle für den Einsatz so gering wie irgend möglich zu halten. Auch hier entfallen zeitraubendes konnektieren und die Montage eines Kreislaufsystems. Ein zusätzlicher constant-flow-Abgang soll die Beatmung mit erhöhten Sauerstoffkonzentrationen über die ebenfalls enthaltene PocketMask oder anwenderseitig vorhande Beutelsysteme ermöglichen. Die von uns empfohlene minimale Flaschengrösse von 2 Litern stellt einen Kompromiss aus erforderlicher Sauerstoffmenge und der Mobilität des Systems da und ist nur in Bereichen mit gut funktionierenden Rettungsketten sinnvoll. Für den Einsatz in "remote-areas" wird das Mitführen einer grösseren Sauerstoffmenge dringend empfohlen. Sobald leichtere Composite-Flaschen zu vernünftigen Preisen verfügbar sind, werden wir die empfohlene minimale Flaschengrösse nach oben korrigieren und diese hier anbieten. Wir sind darauf bedacht, Ihnen das beste Produkt und den besten Service zu bieten! |
